„Los combustibles fósiles y nucleares provocan una piromanía global. Las energías renovables son el extintor.“ Cita de Hermann Scheer (1944-2010), pionero alemán de las energías renovables, fundador de EUROSOLAR y ganador del Premio Nobel Alternativo
Con Luis y Ricardo Bérriz en Habana (Foto: En Buenas Manos e. V., 2010)
Con gran pesar me enteré del fallecimiento de Luis Bérriz Pérez, pionero de la energía solar en Cuba y fundador de la primera Organización No Gubernamental cubana, CUBASOLAR- una persona a quien tenía un gran aprecio y por quien sentía una profunda gratitud.
Luis fue una de las primeras personas en guiar e inspirarme al inicio de mi trabajo en el ámbito de los ciclos locales y regionales sostenibles en Cuba. Su manera sabia de combinar convicción, conocimientos prácticos y energía personal me impresionó profundamente.
Der Workshop ist eine Veranstaltung der Über.Morgen gGmbH in Kooperation mit dem Ökohaus Rostock und findet unter dem Dach von weltwechsel 2026 statt.
Er ist zudem ein Beitrag zu den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit 2026 des Gemeinschaftswerks Nachhaltigkeit und als Fortbildung für Lehrkräfte anerkannt.
Frauen* und Männer*: Sie sind die zwei (statistischen) Hälften der Gesellschaft und laut Grundgesetz gleichberechtigt – und doch sind sie noch lange keine Partner*innen auf Augenhöhe.
Da lohnt sich ein Blick in Kulturen, die Beziehungen, Familie, Arbeit und Gemeinschaft anders organisiert haben.
Im Online-Workshop „Frauen. Männer. Zusammen. In Zukunft anders?“ lassen wir uns von kurzen Videoclips inspirieren, entdecken überraschende Alternativen und entwickeln mit der Methode Backcasting eigene Zukunftsbilder sowie die Schritte zu deren Umsetzung.
Unser Ziel?
Nicht nur reden über Veränderung.
Sondern vom gewünschten Morgen konkret zurückdenken: Was müssen wir dann heute anders machen? In Beziehungen. Im Beruf. Im Alltag.
Frauen* und Männer* gemeinsam. Auf Augenhöhe. Verbündet für eine neue Zukunft.
Wenn in den kommenden Wochen in mehreren Bundesländern gewählt wird, richtet sich die Aufmerksamkeit vor allem auf Zahlen, Mehrheiten und Wahlergebnisse. Doch Demokratie und Zukunftsgestaltung finden nicht nur an der Wahlurne statt.
Unsere Onlinestunde möchte den Blick weiten: auf die vielen Menschen, die sich täglich einmischen, Verantwortung übernehmen und konkrete Lösungen schaffen – jenseits von Parteien und Wahlkämpfen. Sie zeigen, wie vielfältig zivilgesellschaftliches Engagement ist, und machen Mut, die Zukunft jeden Tag ganz praktisch vor der eigenen Haustür selbst zu gestalten.
PerspektivenWechselWirkung: Mit wechselnden Themen-Schwerpunkten bieten wir ein festes knackiges Angebot, das dazu beitragen möchte, netzwerkübergreifenden Austausch mit feministischen Impulsen zu fördern und zu stärken.
Diesmal gibt das PWW-Team den Raum frei für die LUA (Liga für unbezahlte Arbeit) – die Carewerkschaft. Sie ist die erste zentrale Interessenvertretung für alle, die familiäre Care-Arbeit leisten, und fordert die Verankerung dieser Arbeit im Grundgesetz.
„Während politische Entscheidungen getroffen werden, die Care-Arbeitende weiter unter Druck setzen, wird Verantwortung ins Private verschoben – und strukturelle Probleme individualisiert.
Wir sind die Carewerkschaft – eine Interessenvertretung für alle, die Fürsorge leisten. Unser Ziel: Care-Arbeit politisch verankern und strukturelle Benachteiligung beenden.
Niemand darf wegen Care-Arbeit benachteiligt werden.“ (Titel & Text: LUA)
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PerspektivenWechselWirkung: Mit wechselnden Themen-Schwerpunkten etablieren wir ein festes knackiges Angebot, das dazu beitragen möchte, netzwerkübergreifenden Austausch mit feministischen Impulsen zu fördern und zu stärken.
Das langjährig erfolgreiche Förderprogramm des Bundes „Demokratie leben!“ soll neu aufgestellt werden. Renommierten Organisationen und rund 200 Demokratie-Projekten mit deutschlandweiter Bedeutung sollen ab 2027 die Fördermittel entzogen werden – obwohl ihre erfolgreiche Arbeit mehrfach von unabhängiger Seite bestätigt wurde. Was steckt dahinter?
Screenshot (11.5.26): Website des Förderprogramms „Demokratie leben!“
Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des heutigen Superministeriums BMBFSFJ für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (!) „fördert [seit 2015, M.P.] zivilgesellschaftliches Engagement auf allen Ebenen des Staates für ein vielfältiges und demokratisches Miteinander sowie die Arbeit gegen Radikalisierungen und Polarisierungen in der Gesellschaft“ (Programm-Website). Zur Zeit befindet es sich in seiner 3. Förderperiode (2025-2032).
Warum ist dieses Programm so wichtig?
„Die Aufdeckung der schrecklichen Morde des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) hat unser Land verändert. Es war klar: Wir müssen uns noch stärker um den sozialen Frieden und um unsere Demokratie kümmern. Und wir müssen dabei auf unsere wertvollste Ressource setzen: unsere Zivilgesellschaft. Menschen, die Tag für Tag die Werte unseres Grundgesetzes mit Leben füllen, die sich für Zusammenhalt und gegen Hass und Menschenfeindlichkeit engagieren. Das Ergebnis war die Gründung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ im Jahr 2015.“ (Quelle: Vorwort der damaligen SPD-Bundesministerin Franziska Giffey zum Abschlussbericht der 1. Förderperiode, s.u.)
Die Ergebnisse seither
Schon in der 1. und 2. Förderperiode ist die Arbeit des Programms wissenschaftlich begleitet und evaluiert worden.
Und die Abschlussberichte beider bisher abgeschlossener Förderperioden zeigen deutlich: „Unsere wertvollste Ressource: unsere Zivilgesellschaft“ hat bis zum heutigen Tag sehr erfolgreich gearbeitet:
„Demokratie in der Krise“? Nicht in MV! Ansteckender als jedes Virus verbreitet sich hier ein zivilgesellschaftliches Engagement, das seinesgleichen sucht. Mit einer Fülle von zukunftsgerichteten Initiativen und Projekten machen die Menschen deutlich: Demokratie ist ein Prozess, an dem alle mitwirken können – und müssen, damit diese kostbare Gesellschaftsform lebendig und für alle fühlbar bleibt.
Ein wundervolles Beispiel (neben so vielen anderen) hat heute den Schritt in die Öffentlichkeit getan. Herzlichen Glückwunsch!!
(Auszug aus der Website) „Viele Menschen in MV fühlen sich vereinzelt und mit ihren Problemen allein gelassen. Das möchten wir gemeinsam anpacken.
Zusammen bewegen steht für gegenseitige Unterstützung, Begegnung, Gerechtigkeit und Vielfalt. Wir sind ein Zusammenschluss aus hunderten engagierten Köpfen, Vereinen und Sozialverbänden aus Mecklenburg-Vorpommern.
O du fröhliche!? – Mit euch zusammen machen wir die versteckten Arbeitsaufträge und -pakete (vor allem für Frauen*) hinter den tradierten Ideal-Bildern rund um die Advents- und Weihnachtszeit sichtbar …
Der Gender Digital Gap ist nur ein Beispiel dafür, dass Technik per se nicht geschlechtsneutral ist. Auch ChatGPT & Co. werden von Menschen geprägt und verstetigen damit Stereotype, wenn unreflektiert programmiert wird (s. auch UNESCO, KI & Diskriminierung; Eva Gengler, Feministische KI).
+++ Impuls +++ Austausch +++ Tipps & Links +++
UNSERE IMPULSGEBERIN ZUM THEMA: Karoline Spring, frischgebackenes Vorstandsmitglied der Digital Media Women im Bereich Marke und Kommunikation.
Mecklenburg-Vorpommern ist ein Flächenland, aber keine menschliche Einöde. Unzählige Aktive engagieren sich hier tagtäglich einzeln oder mit anderen für den demokratischen gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie für Projekte und Strukturen, die diesen Zusammenhalt stärken und eine lebenswerte Zukunft für Alle konkret machen. – Im Vorfeld der Landtagswahlen 2026 formieren sie sich nun zu einem landesweiten Kampagnen-Netz und bekommen dafür kräftigen Rückenwind auch aus anderen Bundesländern.
Die Sonntagsfragen und Prognosen für 2026 spornen uns Engagierte alle noch zusätzlich an. Wir – ein immer größer werdendes Verbündeten-Netz aus prodemokratischen Einzelmenschen, Initiativen und Organisationen – werden jetzt gemeinsam laut.
Mit der ganzen Vielfalt unserer Aktivitäten in allen Bereichen der Gesellschaft haben wir uns vorgenommen, mindestens 50.000 Wähler*innenstimmen für die demokratische Mitte zurückzugewinnen.
Unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer gezielten Aufmerksamkeit! Folgen Sie dafür diesem Blog, aber auch z. B. der Initiative Zukunftshandeln (Instagram).