„Was, wenn wir die vielen Ursachen für die massive Krise, in die unsere Erde gerade schlittert, nicht mehr isoliert voneinander betrachten? Was, wenn Umweltzerstörung, Rassismus, Kriege, globale Ungerechtigkeit und Misogynie unter dem Schirm von Patriarchatskritik verstanden und vielleicht sogar bewältigt werden könnten?“ (Gertraud Klemm | Abschied vom Phallozän, 2025, Prolog)
Von Aristophanes‘ Lysistrata und ihren Mitstreiterinnen vor fast 2.500 Jahren bis zu den Isländerinnen vor 50 Jahren sowie unzähligen Engagierten mehr auf dem ganzen Globus: Wann immer es bisher nötig war, tiefgreifenden gesellschaftlichen Fehlentwicklungen entgegenzutreten, haben Frauen den Mut, die Phantasie und die Kraft dazu aufgebracht.
Heute ist die Situation weltweit an einem Punkt, der definitiv kein Dulden & Schweigen mehr zulässt: